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Conversion im Onlineshop: 7 Hebel, die Sie sofort umsetzen können

20. Mai
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 11. Okt.

Ihr Shop läuft, die Werbeausgaben steigen – aber die Bestellungen nicht: Woran liegt das wirklich?

Das sehen wir in unseren Onlineshop-Analysen immer wieder: Selten bremst eine grosse Sache den Kauf, meistens sind es sieben kleine.

1. Above-the-Fold: Versteht ein Erstbesucher auf den ersten Blick, was Sie verkaufen?

Öffnen Sie Ihre Homepage. Decken Sie alles unter dem ersten Bildschirm ab. Kann jemand jetzt sagen: was Sie verkaufen, für wen, und warum bei Ihnen? Wenn nein, springen viele Besucher ab, bevor sie Ihr Angebot überhaupt sehen.

Fix: Eine klare Headline. Ein klarer Subtext mit Nutzen. Ein klarer CTA. Keine Kunstmetaphern.

2. Produktbilder: Lebenswelt statt Studio

Studio-Freisteller funktionieren bei Mode und Schmuck. Bei fast allem anderen brauchen Käufer Kontext: Wer nutzt das Produkt, wo, wie? Lifestyle-Bilder, die das Produkt im Einsatz zeigen, beantworten genau diese Fragen und können so die Kaufentscheidung erleichtern.

3. Trust-Elemente an der richtigen Stelle

Bewertungen, Testimonials, Zertifikate platzieren die meisten Shops unten in einer Sektion, die niemand erreicht. Setzen Sie das stärkste Trust-Element direkt neben den Add-to-Cart-Button.

4. Versandkosten und Lieferzeit: vor dem Checkout, nicht im Checkout

Versandkosten, die erst im Checkout auftauchen, gehören zu den häufigsten Gründen, einen Kauf abzubrechen. Zeigen Sie sie auf der Produktseite. Klein, ehrlich. Plus eine konkrete Lieferzeit-Angabe.

5. Mobile-Speed: Ladezeit auf dem Smartphone prüfen

Eine langsame Seite kostet Käufe, besonders auf dem Smartphone. Prüfen Sie Ihren Shop auf PageSpeed Insights. Fällt der Mobile-Score schwach aus, beginnen Sie hier, bevor Sie an Texten oder Bildern arbeiten.

6. Checkout-Felder: jedes Feld kostet Conversion

Jedes Pflichtfeld senkt die Abschlussrate. Brauchen Sie wirklich die Telefonnummer? Den vollen Namen statt nur Vornamen? Eine Firmenanrede? Streichen Sie alles, was nicht zwingend nötig ist.

7. Nach dem Kauf: die vergessene Conversion

Erstkäufer kosten viel. Wiederkäufer sind Gold. Die meisten Shops kommunizieren nach dem Kauf nicht mehr, ausser die Versandbestätigung. Eine kurze E-Mail-Sequenz mit Pflegehinweisen, ergänzenden Produkten und einem Bewertungslink gibt Erstkäufern einen Grund, wieder bei Ihnen zu kaufen.

Was Sie heute tun können

Wählen Sie einen Hebel. Setzen Sie ihn diese Woche um. Messen Sie zwei Wochen. Wenn Sie wissen wollen, welcher Hebel für Ihren Shop am meisten bringt, zeigt Ihnen das unsere Onlineshop-Analyse. Für Sie heisst das: Empfehlungen auf Basis Ihrer eigenen Daten, zusammengefasst in einem priorisierten Massnahmenplan. Sie erhalten die Analyse in der Regel innerhalb von 36 Stunden nach Zahlungseingang als PDF per E-Mail und in Ihrem Kundenkonto. Zusätzlich schicken wir sie Ihnen gedruckt per Post. Die Umsetzung ist nicht im Preis enthalten. Auf Wunsch übernehmen wir sie separat. Octospread analysiert Shops im gesamten D-A-CH-Raum und in Argentinien.

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